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Mein Coburg, das ich liebe und so gut kenne, manchmal in der Ferne ich nach Dir flenne, hoffe daß Sonne mir nicht ausbrenne, die Erinnerung wie ein ‘Melanoma’, … bevor alles passé und ich im Coma, Wind meine Asche weht nach Lee. Nicht ich, der meinen Schnurrbart ‘zwirbel’, … ein Heiß-Luft “Willie-willie” Wirbel, der manchmal durch die Strassen streicht, hoch bis an die Dachrinnen reicht, wenn ich gelegentlich bei Dir bin, mit Merkurs Flügel-Schuh, auf ‘world-wide’ Spin. Wo die “Kuh-” und “Ketschen-Gasse” auf Strassenbauers Achsen-Trasse tangentierend sich binden, einen Winkel bilden, … gleich in Elysischen Gefilden, werde ich Wanderer, Wasser finden. Ein ‘Spät-Heimkehrer’, doch geworden kein ‘Anderer’. Am Ketschen-Brunnen der plätschert, sprudelt, wasche ich die Stirn, welche Schweiß besudelt, brauch’ keinen Spiegel-Scherben aus der Tasche, noch suchend Kamm, unter des Rucksacks Lasche. Nehme mir Zeit, wird nichts ‘verhudelt’, … vom ‘Salvator Friedhof’ eine Amsel ‘dudelt’. Wenn ‘Hermann und Dorothea’ jetzt zum Born am Tore kämen, würde ich mich freun’, keiner bräucht’ sich zu schämen. Während vom nebenan ‘Ernst-Platz’ her Herbstes letzt’ Blatt ‘herunter-trudelt’, landend in Brunnen-Beckens Meer, eine Träne mir ins Auge ‘kreucht’… und der Seele Phönix, aufgescheucht, bricht frei, fligt fort, gen Manchurei, … Korea.
AH Attila Perth / West-Australien Mai 2005
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